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Die Grablege der Bergischen Landesherren im Altenberger Dom

Neue Erkenntnisse zur Chronologie und Identifizierung der Grabmäler

Ein Artikel von Petra Janke

Die Zisterze Altenberg war eine Stiftung der Grafen von Berg, die als Vögte der Abteien von Deutz, Werden und Siegburg ins Licht der Geschichte traten. Adolf II. († 1160/70) hatte von seinem Vater die Burg Berge geerbt und stiftete diesen Besitz 1133 gemeinsam mit seinem Bruder Eberhard, der Zisterzienser geworden war, zur Gründung eines Klosters. Der Gründungskonvent kam aus Morimond.

Im Tal an der Dhünn wurde ein erster romanischer Kirchenbau errichtet und 1145 geweiht. Das zweite, gotische Gotteshaus („Altenberger Dom“) wurde 1259 begonnen und bis zum Ausgang des 14. Jahrhunderts fertig­­gestellt. Noch vor seiner baulichen Vollendung fand im Jahr 1379 die Schluss­weihe statt. Schon in der 1. Hälfte des 14. Jahrhunderts konnte im nörd­lichen Querhaus der Herzogenchor als Grablege für die Grafen, später: Herzöge von Berg eingerichtet werden, die als Fundatoren und Landesherren nun in der Abteikirche einen repräsentativen Ort für ihre Bestattungen und die Memoria erhielten. So wie die Zisterzienser im Rahmen der monastischen Litur­­gie ein würdiges Toten­gedenken garantierten, band sich die Bergische Dynastie ihrerseits an das Kloster, das auf dauerhafte Privilegien und Stiftun­gen hoffen durfte.
Allerdings hatte der Zisterzienserorden in den Anfängen eine solche Praxis noch abgelehnt, um seine Unabhängigkeit zu bewahren. Doch sollte sich ab 1152 Schritt für Schritt das Bestattungsrecht ändern. Seit 1256 akzeptierte das Generalkapitel die Beisetzung der Gründerfamilie in „ihrer“ Kloster­kirche, wenn der Konvent zugestimmt hatte. So verzeichneten bald alle Zisterzen zahl­reiche neue Grablegen und in der Folge auch Umbettungen aus älteren Gräbern. Meist richtete man in der Kirche den zur Friedhofsseite gelegenen Querhausarm als dynastischen Begräbnisort ein, so wie hier in Altenberg. Das zuvor bescheidene Begräbniszeremoniell wurde ausgestaltet und die Feier von Anniversarien eingeführt. Die immer üppigere künstlerische Ausstattung der zisterziensischen Gotteshäuser sollte den Rahmen für die Akzeptanz aufwendiger figürlicher Grabmäler bilden.
Wegen des Bestattungsverbots in den frühen Ordensgewohnheiten hatte in Altenberg anfangs die Markuskapelle an der Dhünn als Grablege der Bergischen Grafen gedient. Seit Mitte des 13. Jahrhunderts dürfte es jedoch im Westteil der romanischen Klosterkirche schon dynastische Gräber gegeben haben. Im „Altenberger Dom“ sollten dann nach Einrichtung des Herzogen­chores durch neue Bestattungen und Umbettungen um die dreißig Familien­mit­glieder des Hauses Berg ihre letzte Ruhe finden. An der Westwand des nörd­lichen Querhauses hing einst eine Holztafel, auf der – nicht ganz zuver­lässig – die Namen all jener Adligen und Kirchenfürsten verzeichnet waren. Diese Tafel ging zwar beim Brand von 1815 verloren, doch die Namensliste ist über­liefert. Über die Grabmäler berichten ferner und zum Teil wider­sprüch­lich, Gasparus Jongelinus (1640), Johann Gottfried von Redinghoven (1696) und Vincenz von Zuccalmaglio („Montanus“, 1838). Als gesichert gelten 21 Bestattungen, glaubwürdig sind weitere Überlieferungen. Bis auf zwei Aus­nah­­men – Graf Adolf V. († 1296) und Herzog Wilhelm I. († 1408) – wurden alle Bergischen Regenten in der Zisterzienserkirche beigesetzt: eine beein­drucken­de Kontinuität der Grablege, die erst im Jahr 1524 ihr Ende fand.
Die Frage, wann erste Bestat­tungen in der gotischen Abteikirche stattfanden und der Herzogenchor ein­gerichtet wurde oder welche Grab­­mäler am Anfang stehen, ist allerdings bislang nicht befrie­di­gend geklärt worden. Denn die Chro­nologie der Verstorbenen gibt nicht das Alter oder die Reihenfolge der Bestattungen bzw. Grabmäler an. Außerdem kann die Baufor­schung kaum mit gesicherten Jah­res­zah­len zur Architektur ope­rie­ren, welche die Grablege um­man­telt, d.h. die Fertigstellung des nörd­lichen Querhauses ist nicht sicher datier­bar. So müssen diverse Befunde gesammelt, abgeglichen und in einen sinn­vollen Zusam­men­hang gesetzt werden, um besagte Frage schlüssig zu beant­worten. Ferner sind zweifelhafte Zu­schreibungen von Grabmälern zu korrigieren, die immer wieder ungeprüft übernommen wurden...